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Vier Tote bei Frontalzusammenstoß mit Mopedgruppe in Brandenburg

Ein Auto ist am Mittwochabend bei Biesenthal im brandenburgischen Landkreis Barnim frontal mit einer Gruppe von Mopeds zusammengestoßen, wobei vier Menschen ums Leben kamen, wie die Polizei mitteilten.

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Automatisch aus dem englischen Original übersetzt; maßgeblich ist die englische Fassung.

Vier Menschen starben am Mittwochabend, nachdem ein Auto auf einer Landstraße bei Biesenthal im brandenburgischen Landkreis Barnim beim Überholen frontal mit einer Gruppe von Mopeds zusammengestoßen war, wie deutsche Medien berichteten. Drei Mopedfahrer und ein Soziusfahrer, der hinter einem von ihnen saß, wurden bei dem Unfall getötet. Ein vierter Fahrer wich rechtzeitig aus und blieb unverletzt, berichtete der „Blick“ unter Berufung auf „Focus.de“.

Ein 14-jähriges Mädchen und drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren gehörten zu den vier Getöteten, berichtete der „Blick“ unter Berufung auf „Focus.de“. Das Auto fing nach dem Zusammenstoß Feuer und musste am Unfallort gelöscht werden. Dessen Fahrer, ein 61-jähriger Mann, wurde mit schweren Verletzungen aus dem brennenden Fahrzeug gerettet und mit einem Hubschrauber in ein Berliner Krankenhaus geflogen, berichtete der „Blick“ unter Berufung auf „Bild“.

Die Polizei sperrte die Landstraße komplett ab, damit die Rettungskräfte arbeiten und die Ermittler die Unfallstelle dokumentieren konnten. Notfallseelsorger wurden hinzugezogen, um Angehörige der Opfer und die beteiligten Einsatzkräfte zu betreuen, berichtete der „Blick“.

„Zeit Online“, „Welt“ und die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bestätigten alle die vier Todesfälle, wobei die „Welt“ die Polizei als Quelle nannte. „Stern“ und „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ beschrieben den Unfall beide so, dass sich das Auto beim Überholen mehrerer Fahrzeuge befand und in den Gegenverkehr geriet, wobei keines der Medien nähere Details darüber nannte, wie es zu dem Zusammenstoß selbst kam.

Unabhängig davon starb im selben Landkreis eine Person beim Absturz eines Kleinflugzeugs in einem Waldgebiet nahe dem Flugplatz Eberswalde-Finow bei Finowfurt, wie ein Feuerwehrsprecher laut dem „Tagesspiegel“ mitteilte. Der Notruf ging am frühen Abend ein. Die Polizei ermittelt zu dem Absturz, und die Identität der getöteten Person wurde nicht bekannt gegeben. Die beiden Vorfälle ereigneten sich innerhalb weniger Stunden in verschiedenen Teilen des Landkreises Barnim und standen nach Berichten in keinem Zusammenhang.

Was wir wissen

  • Ein Auto stieß nahe Biesenthal im Landkreis Barnim frontal mit einer Gruppe Mofas zusammen, wobei nach Angaben deutscher Medien vier Menschen getómden wurden.
  • Drei Mofafahrer und ein Soziusspassagier starben, darunter ein 14-jähriges Mädchen und drei junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren; ein vierter Fahrer wich rechtzeitig aus und blieb unverletzt.
  • Der 61-jährigen Autofahrer wurde schwer verletzt und per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Berlin geflogen, nachdem das Fahrzeug in Flammen aufgegangen war.
  • Unabhängig davon starb eine Person bei einem Absturz eines Kleinflugzeugs nahe Finowfurt im selben Landkreis.

Warum das für Europa wichtig ist

Durch die beiden Vorfälle starben innerhalb weniger Stunden im selben brandenburgischen Landkreis fünf Menschen, was einen Großeinsatz der Rettungskräfte auslöste und eine Landstraße sperrte, während Rettungs- und Ermittlungsteams an der Unfallstelle im Einsatz waren. Notfallseelsorger betreuten Angehörige und Einsatzkräfte, und alle vier Unfallopfer waren Berichten deutscher Medien zufolge Jugendliche oder junge Erwachsene.

Quellen

Fragen und Antworten

Wie viele Menschen starben bei dem Unfall in Brandenburg?
Vier Menschen, drei Mofafahrer und ein Sozius, starben, als ein Auto nahe Biesenthal frontal in ihre Gruppe fuhr, wie deutsche Medien berichteten.
Wurde noch jemand verletzt?
Ja, der 61-jährige Fahrer des Autos wurde schwer verletzt und nach einem Fahrzeugbrand mit einem Hubschrauber in ein Berliner Krankenhaus geflogen.
Was war der zweite Vorfall in der Region?
Ein Kleinflugzeug stürzte in einem Waldgebiet nahe Finowfurt im selben Landkreis ab und kostete eine Person das Leben, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte.