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EU-Außenbeauftragte warnt, russische Schattenflotte könnte schwere Ölpest verursachen

Kaja Kallas warnte laut einem RND-Interview, dass veraltete und unzureichend versicherte Tanker Umweltgefahren für europäische Küsten darstellen.

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Automatisch aus dem englischen Original übersetzt; maßgeblich ist die englische Fassung.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat gewarnt, dass Tanker, die mit der sogenannten Schattenflotte Russlands in Verbindung stehen, ein ernsthaftes Risiko der Ölverschmutzung an Europas Küsten darstellen, wie aus einem Interview hervorgeht, über das das deutsche RND-Netzwerk am Montag, 12. Oktober, berichtete.

Kallas sagte, viele Schiffe seien alt, schlecht gewartet oder unzureichend versichert. Sie bezeichnete sie als Umweltgefahr und argumentierte, dass ihr Betrieb zudem die Finanzierung von Russlands Krieg in der Ukraine unterstütze.

Die EU habe in den vergangenen Monaten sechs Inspektionen im Rahmen ihrer Bemühungen gegen die Flotte durchgeführt, sagte Kallas. Sie argumentierte, dass die Inspektionen die Kosten und Verzögerungen für die beteiligten Schiffe erhöhten.

Kallas sagte zudem, afrikanische Länder hätten nach Kontaktaufnahme durch die EU Hunderte von Schiffen aus ihren Registern gestrichen. Den Verlust einer Flagge nannte sie einen Faktor, der es für ein Schiff schwieriger mache, Versicherungen, Finanzierungen sowie Zugang zu Häfen und Dienstleistungen zu erhalten.

Ihren Schilderungen zufolge hat die EU etwa 670 Schiffe sanktioniert. Die Berichte betreffen eine Warnung vor möglichen Umweltschäden; sie belegen nicht, dass eine neue Ölpest stattgefunden hat.

Was wir wissen

  • Kallas warnte vor dem Risiko von Ölpestschäden durch mit Russland verbundene Tanker.
  • Sie berichtete von sechs EU-Inspektionen in den vergangenen Monaten.
  • Sie sagte, rund 670 Schiffe seien von Sanktionen betroffen.

Noch nicht bestätigt

  • Wann oder wo eine künftige Ölpest auftreten könnte.

Warum das für Europa wichtig ist

Die Warnung betrifft mögliche Umweltverschmutzungen, die europäische Küsten treffen könnten, sowie laufende EU-Inspektionen und Sanktionen gegen Tanker.

Quellen

Fragen und Antworten

Was ist passiert?
EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnte, dass Tanker der sogenannten Schattenflotte Russlands ein ernstes Risiko von Ölverschmutzungen an Europas Küsten darstellen, wie aus einem Interview hervorgeht, über das das deutsche RND-Netzwerk am Montag, den 12. Oktober, berichtete.
Was wurde bestätigt?
Kallas warnte vor dem Risiko von Ölpestschäden durch mit Russland verbundene Tanker.
Was bleibt unbestätigt?
Wann oder wo eine künftige Ölpest auftreten könnte.