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Großbrand zerstört 20 Tonnen Batterien in Lagerhalle in Premnitz

In einer Recycling-Lagerhalle in Premnitz in Brandenburg sind rund 20 Tonnen Batterien in Brand geraten. Die Feuerwehr gab wegen der Rauchentwicklung eine Warnung heraus, wie Behörden mitteilten.

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Automatisch aus dem englischen Original übersetzt; maßgeblich ist die englische Fassung.

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags brach in der Lagerhalle eines Recyclingunternehmens in Premnitz im brandenburgischen Landkreis Havelland ein Feuer aus, bei dem etwa 20 Tonnen Batterien verbrannten, sagte ein Feuerwehrsprecher dem Tagesspiegel zufolge.

Etwa 50 Einsatzkräfte waren zum Zeitpunkt des Alarms vor Ort, wobei aufgrund der Größe des Brandes Verstärkung angefordert wurde; insgesamt wurden etwa 150 Feuerwehrleute nach ihrem Eintreffen zur Bekämpfung des Feuers erwartet, teilte die Feuerwehr mit.

Die Feuerwehr gab über die deutsche Warn-App NINA eine Warnung wegen Rauch und Geruch durch den Brand heraus und riet den Menschen in dem Gebiet, dieses zu meiden sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten, berichtete der Tagesspiegel.

Niemand wurde verletzt, erklärte die Feuerwehr. Die Brandursache war zunächst unklar, und die Behörden nannten keinen Zeitplan dafür, wann das Feuer vollständig unter Kontrolle gebracht sein würde.

Die Lagerhalle gehört zu einem Recyclingunternehmen, und die betroffenen Batterien wurden dort gelagert, bevor das Feuer ausbrach, so die Feuerwehr. Einsatzkräfte blieben vor Ort, um den Brand einzudämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern, wobei sie zusätzliches Löschwasser und Equipment zur Aufrechterhaltung des Einsatzes herbeischafften.

Feuerwehreinheiten aus der weiteren Umgebung wurden zur Unterstützung herangezogen, als das Ausmaß des Brandes deutlich wurde, wobei sich die Zahl der Einsatzkräfte vor Ort mit dem Eintreffen von Verstärkung verdreifachen sollte, teilte die Feuerwehr mit. Die Behörden machten keine Angaben zur Größe der Halle oder zur Entstehung des Feuers und konzentrierten ihre öffentliche Erklärung stattdessen auf die Zahl der Einsatzkräfte und die von den Anwohnern zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen, anstatt eine Evakuierung anzuordnen.

Der brandenburgische Landkreis Havelland westlich von Berlin beherbergt mehrere Industrie- und Recyclingstandorte, und die dortigen lokalen Feuerwehren greifen bei Großbränden regelmäßig auf die Unterstützung benachbarter Wehren zurück, erklärte die Feuerwehr.

Was wir wissen

  • Ein Feuer, bei dem etwa 20 Tonnen Batterien brannten, brach in den frühen Morgenstunden des Donnerstags in einer Recyclinglagerhalle in Premnitz in Brandenburg aus, wie die Feuerwehr mitteilte.
  • Etwa 50 Feuerwehrleute waren vor Ort, wobei Verstärkungskräfte die Gesamtzahl auf rund 150 erhöhten.
  • Die Feuerwehr warnte Anwohner über die deutsche Warn-App NINA, das Gebiet zu meiden sowie wegen Rauch und Geruch Fenster und Türen geschlossen zu halten.
  • Es wurde niemand verletzt; die Ursache des Feuers war zunächst nicht klar.

Warum das für Europa wichtig ist

Batteriebrände können giftige Dämpfe freisetzen und sind schwer zu löschen, weshalb die Behörden eine öffentliche Warnung herausgaben, die das größere Gebiet um Premnitz anstelle des Standorts selbst abdeckte. Das Ausmaß des Einsatzes, bei dem Verstärkungskräfte die Zahl der Feuerwehrleute vor Ort verdreifachten, verdeutlicht, wie schwierig die Eindämmung eines Brandes dieser Größe für die örtlichen Einsatzkräfte war.

Premnitz liegt im brandenburgischen Landkreis Havelland, und ein Brand dieses Ausmaßes, der Verstärkungskräfte aus der Umgebung anzieht, zeigt, welche Belastung solche Industriebrände für die regionalen Rettungsdienste darstellen.

Quellen

Fragen und Antworten

Was fing in Premnitz Feuer?
Rund 20 Tonnen Batterien in der Lagerhalle eines Recyclingunternehmens, teilte die Feuerwehr mit.
Wurde jemand verletzt?
Nein. Die Feuerwehr teilte mit, dass niemand verletzt wurde.
Welche Warnung gaben die Behörden heraus?
Sie warnten Anwohner über die deutsche Notfall-App NINA, das Gebiet zu meiden und wegen Rauch und Geruch Fenster und Türen geschlossen zu halten.